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Zurzeit beschäftigen mich einige aktuelle Marktzahlen. Vor ein paar Tagen
hat IDC eine von NetApp unterstützte Studie zum Thema Storage in Deutschland
vorgestellt. Auf den Punkt gebracht: Die meisten Ergebnisse haben mich nicht überrascht.
Storage-Systeme liegen im Trend, wenn es um die Anforderungen von Data Center
geht. Denn die Datenmengen in den Unternehmen wachsen kontinuierlich. Besonders
grafische Daten wie Bilder und Videos, Office-Dokumente oder E-Mails und Daten
aus Business-Anwendungen sind für den immensen Datenanstieg verantwortlich. Zwei
von drei deutschen Unternehmen erwarten deshalb einen Zuwachs von über 20
Prozent in den nächsten 24 Monaten. Für verantwortliche IT-Manager in den
Unternehmen bedeutet das, dass sie dringend nach Lösungen suchen müssen, um mit
der ständig steigenden  Storage Kapazität und den immer höher werdenden Ansprüchen an Performance und Verfügbarkeit,
Schritt halten zu können.

Zusätzlich steht den Verantwortlichen natürlich kein unbegrenztes Budget zur Verfügung.

Die Trouble Shooter sind Technologien wie Storage-Virtualisierung,
Cloud Storage oder SSD/Flash-Speicher.  So stellt ein wesentlicher Vorteil von
SSD/Flash die Performance bzw. Geschwindigkeit der Technologie dar, denn die
Zugriffszeiten insbesondere beim Lesen von Daten sind sehr viel kürzer als bei
einer herkömmlichen Festplatte.

 

Die IDC Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz stark wachsen wird. So planen über 25 Prozent

der befragten IT-Verantwortlichen, die SSD/Flash im Einsatz haben oder dessen Einsatz planen,

in Zukunft auf All Solid State Storage Systeme zu setzen. 38 Prozent dieser Gruppe – acht Prozent mehr als heute – wollen in
bestehende Storage-Systeme Solid State Drives (SSDs) integrieren.

IDC_SSD.png

 

Eine weitere Zahl, die aufhorchen und einen klaren Trend erkennen lässt: Jedes
zweite Unternehmen (53 Prozent) denkt über die Einführung konvergenter Systeme
nach. Konvergente Systeme integrieren Server-, Storage- und
Netzwerk-Technologien in eine Infrastruktur-Komponente – sowohl im Hinblick auf
das System Management als auch auf die Hardware. NetApp ist in diesem Umfeld mit

FlexPod hervorragend positioniert.

 

Und, die dritte aktuelle Zahl, die das Leben vieler IT-Manager demnächst
leichter macht, ist 8.2. Wir haben jüngst die neue Version unseres
Betriebssystems ONTAP vorgestellt. Die Software sorgt für schnelles und
kostengünstiges Bereitstellen neuer Dienste und Storage-Kapazitäten bei
maximaler Uptime der Applikationen. Dass clustered ONTAP den Nerv der Zeit
trifft bestätigt ebenso die IDC Studie. Fast 50 Prozent der befragten
Unternehmen beschäftigen sich bereits mit Scale-Out und Software Defined
Storage.

 

Und damit bin ich bei noch einer Zahl und
diesmal in ureigenster Sache: NetApp Deutschland konnte im ersten Quartal
dieses Kalenderjahres deutlich an Marktanteilen im IDC Vergleich zulegen und
liegt mit 32,9 Prozent zum ersten Mal deutlich über der 30-Prozent-Marke. Ein
sich abzeichnender Trend, über den ich gerne noch öfter schreibe

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